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Unsere Schützlinge stellen sich vor

Hier findet Ihr alle Schätze, die bei uns ein Zuhause gefunden haben und Paten suchen. 

Eine Patenschaft ist ab 3,00 € im Monat möglich. Ihr erhaltet eine exclusive Patenschaftsurkunde von Eurem Patenkind und selbstverständlich sind alle Beiträge steuerlich absetzbar. 

Klickt einfach auf den blauen Button "Patenschaftsantrag" oder auf den Namen des jeweiligen Schützlings, Ihr werdet dann direkt zu unserem Antrag weitergeleitet. 

 

weiblich, geb. am 11.08.2016

Wir denken zu unserer Ahri ist nicht viel zu sagen: Eine Kampfkatze wie sie im Buche steht.
Quirlig, hat Spaß am Leben und immer einen flotten Spruch auf den Lippen.
Ahri war bzw. ist an 2 schweren Formen des Lebershuntes erkrankt und wurde 3 x in München operiert. Sie stand dem
Tod schon sehr nahe und wir hoffen auf eine gute und gesunde Zukunft für sie. Ahri wird wohl ihr Leben lang einige
Medikamente benötigen, aber sonst ein fast normales Katzenleben führen können.
Frei nach dem Motto von Ahri: Gestorben wird nicht! freut sich Ahri über nette Paten, die sie in ihrem Leben begleiten !

 

weiblich, geb. ca. Ende August 2017

Unsere kleine Kaiserin stammt genau wie Romy und Franzl aus dem Salzburger Land in Österreich.
Im Oktober 2017 während eines Urlaubes gemeinsam mit vermutlich 2 Halbgeschwistern gefunden...sie war zu schwach
um viel umher zu laufen... hielt sich auf einem Bauernhof auf.
Bei bereits 0 Grad in der Nacht schliefen die Kleinen mit ca. 6-7 Wochen draußen in einem Kasten aus Plastik.
Die Kitten waren schon viel zu schwach um ihre Köpfe zu heben und so wurden alle 3 zum Arzt gefahren.
Der Tierarzt stellte keine gute Prognose, da die 3 schon sehr krank waren und intensive Betreuung zum Überleben
benötigten.
Daher wurden alle 3 kurzerhand mit in der Ferienwohnung einquartiert mit einem Haufen von Spritzen, Salben und
Tabletten versorgt. Die kleinen hatten neben dem üblichen Ungeziefer, hohes Fieber und Katzenschnupfen. Die Augen
waren zugeschwollen.
Der ortsansässige Tierschutzverein wollte die Kleinen nicht aufnehmen, da die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit und die
verbundenen
Kosten zu hoch seien. So reisten sie dann mit nach Deutschland und blieben hier 3 Monate in Quarantäne.
Die 3 sind mittlerweile nicht mehr ansteckend und in unserer Gruppe integriert... jedoch bleibt der chronische Schnupfen
und die immer wiederkehrenden Augenentzündungen ihr Leben lang bestehen und bedürfen einer ständigen Behandlung.
Sissi freut sich sehr über Paten !

 
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männlich, geb. ca. Ende August 2017

Unser Kaiser stammt genau wie Romy und Sissi aus dem Salzburger Land in Österreich.
Im Oktober 2017 während eines Urlaubes gemeinsam mit vermutlich 2 Halbgeschwistern gefunden...er war zu schwach
um viel umher zu laufen... hielt sich auf einem Bauernhof auf.
Bei bereits 0 Grad in der Nacht schliefen die Kleinen mit ca. 6-7 Wochen draußen in einem Kasten aus Plastik.
Die Kitten waren schon viel zu schwach, um ihre Köpfe zu heben und so wurden alle 3 zum Arzt gefahren.
Der Tierarzt stellte keine gute Prognose, da die 3 schon sehr krank waren und intensive Betreuung zum Überleben
benötigten.
Daher wurden alle 3 kurzerhand mit in der Ferienwohnung einquartiert mit einem Haufen von Spritzen, Salben und
Tabletten versorgt. Die kleinen hatten neben dem üblichen Ungeziefer, hohes Fieber und Katzenschnupfen. Die Augen
waren zugeschwollen.
Der ortsansässige Tierschutzverein wollte die Kleinen nicht aufnehmen, da die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit und die
verbundenen Kosten zu hoch seien. So reisten sie dann mit nach Deutschland und blieben hier 3 Monate in Quarantäne.
Die 3 sind mittlerweile nicht mehr ansteckend und in unserer Gruppe integriert... jedoch bleibt der chronische Schnupfen
und die immer wiederkehrenden Augenentzündungen ihr Leben lang bestehen und bedürfen einer ständigen Behandlung.
Franzl freut sich sehr über Paten !

 
 

weiblich, geb. ca. Ende August 2017

Unsere kleine Romy kommt ebenfalls wie Sissi und Franzl aus dem Salzburger Land in Österreich.
Im Oktober 2017 während eines Urlaubes gemeinsam mit vermutlich 2 Halbgeschwistern gefunden...sie war zu schwach
um viel umher zu laufen... hielt sich auf einem Bauernhof auf.
Bei bereits 0 Grad in der Nacht schliefen die Kleinen mit ca. 6-7 Wochen draußen in einem Kasten aus Plastik.
Die Kitten waren schon viel zu schwach, um ihre Köpfe zu heben und so wurden alle 3 zum Arzt gefahren.
Der Tierarzt stellte keine gute Prognose, da die 3 schon sehr krank waren und intensive Betreuung zum Überleben
benötigten.
Daher wurden alle 3 kurzerhand mit in der Ferienwohnung einquartiert mit einem Haufen von Spritzen, Salben und
Tabletten versorgt. Die kleinen hatten neben dem üblichen Ungeziefer, hohes Fieber und Katzenschnupfen. Die Augen
waren zu geschwollen.
Der ortsansässige Tierschutzverein wollte die Kleinen nicht aufnehmen, da die Sterblichkeitswahrscheinlichkeit und die
verbundenen Kosten zu hoch seien. So reisten sie dann mit nach Deutschland und blieben hier 3 Monate in Quarantäne.
Die 3 sind mittlerweile nicht mehr ansteckend und in unserer Gruppe integriert... jedoch bleibt der chronische Schnupfen
und die immer wiederkehrenden Augenentzündungen ihr Leben lang bestehen und bedürfen einer ständigen Behandlung.
Romy freut sich sehr über Paten !

 

männlich, geb. ca. Juni 2006

Kasimir, auch Kasi genannt, gehört genauso wie Bruno zu unseren trockenen Diabetikern.
Kasi wurde als Kitten von einem Tierschutzverein vermittelt und blieb dort 5 Jahre.
Leider kam er dann wieder zurück, da er unsauber geworden war und an Diabetes erkrankte. Man wollte ihn nicht mehr.
Er hatte extremen Ohrmilbenbefall, der sehr lange nicht behandelt worden war und ihm lief das Blut förmlich aus dem
Ohr. Das Ohr war trotz intensiver Behandlung nicht mehr zu retten und verkrüppelte.
Eine Vermittlung schlug leider über 3 Jahre lang fehl, wohl auch, weil der Diabetes nicht richtig eingestellt werden konnte.
Da wir Erfahrung mit Diabetes bei Katzen haben, kam Kasi an Ostern 2016 zu uns.
Hier wurde seine Ernährung umgestellt, es erfolgte die Einstellung mit einem anderen Insulin und nun kommt Kasi
ohne Insulin aus.
Leider hat Kasi aktuell einen Harnverhalt entwickelt, das heißt er kann nicht ungehindert Urin ablassen und es kommt
zu einem Rückstau in den Nieren. Die Nierenwerte sind daher sehr schlecht und Kasi braucht neben einer engen
Betreuung nun auch noch weitere Medikamente und Spezialfutter. Zusätzlich hat Kasi nun leider auch noch eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung, die aufwendig behandelt werden muss. 
Kasi würde sich daher sehr über Paten freuen.

 

männlich, geb. ca. September 2017

Mailow wurde ca. im September 2017 in Ungarn bei einem sogenannten Vermehrer in einer "Zucht " geboren und fand nicht
direkt einen Käufer. So gehen alle Hunde dann ab in die "Tötung". Günstiger verkaufen, weil vielleicht nicht alles dem perfekten
Zuchthund entspricht ,kommt nicht in Frage...man macht sich ja sonst die Preise kaputt... und das ist ja das einzige was zählt. Also
landete Mailow in einer der schlimmsten Tötungen Ungarns... zur Grenze Rumäniens... auf einem freien Feld...ohne Dach oder Schutz und das als Welpe
im November... wo der Winter mehr als nur hart ist. Futter gab es da nur alle paar Tage... man versucht so schon zu "minimieren",
um die Kosten für den "Mord" zu sparen.
Mit einem befreundeten Tierschutzverein kümmerten wir uns um die Aufnahme des Welpen und so kam er im Dezember nach
Deutschland. Abgeholt wurde Mailow im tiefen Bayern... und dann ging es direkt nach Rheinland-Pfalz und noch in der gleichen
Nacht in die Tierklinik. Der arme Schatz war mehr tot als lebendig!
Voller Parasiten....E.Coli.... Giardien.... Kokziedien und abgemagert bis auf die Knochen musste er erst einmal in Quarantäne.... und
das ganze 10 Wochen! Zudem hatte er eine fürchterliche Grippe.
Viele Behandlungen...Tierarztbesuche.. Medikamente später... ging es ihm nach 10 Wochen so gut, dass der Arzt grünes Licht gab
und er konnte die Quarantäne verlassen.
Zurückgeblieben sind massive Schäden im Darm, die zu einer chronischen Darmentzündung geführt haben. Nicht mehr
ansteckend....aber Mailow wird immer mal wieder mit Durchfall und Fieber zu kämpfen haben. Dem armen Schatz steht noch eine große Op bevor, um die Durchfälle in den Griff zu bekommen. 

Es haben sich zusätzlich 2 große Darmgeschwüre gebildet, die die Situation weiterhin verschlechtern. 
Mailow sucht nette Paten, die ihm gemeinsam mit uns zeigen, dass das Leben schön ist!

 
 

männlich, geb. am 23.07.2017

Madox ist eine absolute Ausnahme in unserer Gruppe.- Er stammt aus einer seriösen Züchtung und war bisher fit.
Also somit die totale Seltenheit in unserer Chaos-Truppe.

Mittlerweile leidet er unter einem Lidrandtumor der bereits 1x entfernt wurde, sowie einer chron. Blasenentzündung. 
Er ist ein ganz lieber und freundlicher Hund, der sehr stur ist... ganz Bulldoge eben.
Er ist der große Bruder von unserem Mailow und dank ihm kommt Mailow so langsam aus sich raus.
Natürlich freut auch er sich über Paten.

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männlich, geb. ca. September 2015

Sam wurde mit 4 Wochen in einem Mülleimer entsorgt. Das war im Herbst 2015....
Das war einer dieser öffentlichen Mülleimer der in den Städten überall hängt.
Sam fiel aus diesem Mülleimer heraus und landete auf dem Gehweg, wo ein Imbissbudenbesitzer auf ihn aufmerksam wurde.
Sein Geschäft befand sich in der Nähe des Mülleimers und so nahm der Mann Sam auf und informierte die Polizei. Das Tierheim
wurde alarmiert, welches kurze Zeit später eintraf und zunächst den Mülleimer inspizierte.
Dort fand man 3 Geschwister von Sam...leider tot.
Lediglich dem Sturz aus dem Mülleimer verdankt Sam sein Leben...sonst hätte ihn wohl auch niemand rechtzeitig bemerkt.
Völlig unterkühlt und mit Verletzungen an Hüfte und Kiefer dauerte die Behandlung eine Ewigkeit. Die Hüfte war angebrochen und
stand schief und der Kiefer gebrochen. Leider konnte man Sam aufgrund seines Alters und seines schlechten Allgemeinzustandes
nicht operieren. Er hätte das nicht überlebt. So musste alles von selbst heilen und es sind ein paar Blessuren übrig geblieben.
Sam dreht die hinteren Beine beim Laufen nach außen und benötigt immer mal wieder Physiotherapie damit alles schön beweglich
bleibt. Der Kiefer ist in der Bewegung eingeschränkt... er kann den Mund ganz weit öffnen aber nicht "dosiert" wieder schließen...
das Maul schnappt ein wenig zu... er kann also keine Schüssel auslecken. Aber er kann damit gut fressen..er kennt es nicht anders.
Schmerzen hat er keine... sagen die Ärzte. Er hat Freude im Leben...
Leider wollte ihn keiner adoptieren... viele möchten die perfekte und gesunde Katze und davon suchen leider auch viele ein
Zuhause. So saß Sam ein Jahr in dem Tierheim in der Nähe von Heilbronn und die Tierheimleitung verzweifelte fast. Sie fragte
befreundete Tierschutzvereine um Rat.... und so landete Sam letztendlich bei uns.
Sam braucht viel Pflege aber er gibt es tausendfach an Liebe wieder zurück...Er hat immer mal wieder so einen Tag wo er willkürlich
erbricht.... nach vielen Untersuchungen steht wohl fest.... Sam hat wohl auch einen kleinen Schaden im Gehirn abbekommen und
daher kommt das.

Leider wurde bei Sam auf dem Nasenrücken ein Plattenepithelkarzinom diagnostiziert. Sam steht eine Op und eine Bestrahlung bevor.
Sam freut sich über Paten, die ihm unter anderem weitere Physiotherapie, die Kosten für die Op sowie anschließende Behandlung der Krebserkrankung, mit ermöglichen.